Fahrt nach Berlin zum 💫Goldenen Stern des Sports💫

Inmitten der Vorbereitungen zum Spendenmarathon organisierte Herbert mit Hilfe einiger Helfer die Fahrt nach Berlin, bei der der Verleihung des Goldenen Sterns von den Radlern, Spinnern und Rikscha`lern natürlich mit aufgeregter Vorfreude entgegen gefiebert wurde.

Gestartet wurde Samstag Früh mit dem Bus, der von unserem Lieblings-Vereinsbusfahrer Wolfgang gelenkt wurde, in Tittling. Das Wetter war schlecht, bzw. noch relativ gut, hatte die Wettervorhersage doch Schnee gemeldet. Durch den Regen und mit einer Rast kamen wir um 17 Uhr in Berlin an.

Wolfgang ließ alle am Hotel aussteigen und schaffte es in relativ kurzer Zeit, für den Bus einen Parkplatz in der Nähe zu finden. Pünktlich zum Abmarsch Richtung Abendessen stießen er und Claudia wieder zur Gruppe und es ging gemeinsam ins Restaurant Maximilians. Dort wurde gegessen und noch ein bisschen Max´ Geburtstag gefeiert.

Am Sonntag war Treffpunkt um 8.45 Uhr vorm Hotel. Von dort gingen alle gemeinsam die 1,5km zum Bundestag. Bei kalten Temperaturen wurde auf dem Weg kurz am Brandenburger Tor gestoppt.

Vor dem Bundestag warteten bereits Robert Koller mit dem Vorstand der Raiffeisenbank Passau Nord, Matthias Bloch, der sich für die kommenden zwei Tage zu den RSClern gesellte.

Bei einem interessanten und kurzweiligen Vortrag im Bundestag und der anschließenden Begehung der Kuppel verging der Vormittag wie im Flug.

Nach dem Mittagessen gab es eine besondere Stadtführung. Im eigenen Bus, gefahren von Wolfgang unter der Leitung eines unterhaltsamen, spontanen und sehr informativen Stadtführers erfuhr die Gruppe eine Menge über die Stadt und ihre Geschichte. Viel zu schnell war die Fahrt zu Ende.

Nun gab es zwei Gruppen. Ein kleiner Teil war heute bereits eingeladen, dem Publikumspreis des goldenen Sterns beizuwohnen. Alle anderen ruhten sich erstmal ein bisschen aus und gingen abends essen. Zu späterer Stunde trafen sich alle wieder in der Hotelbar.

Montag, der große TAG!

…und das Wetter in Berlin spielte verrückt. Es schneite und war glatt. ( die Glätte sollte die Stadt die nächsten Wochen noch ordentlich beschäftigen!)

Kurz nach 9 Uhr ging es den gewohnten Weg zum Brandenburger Tor. Direkt daneben war der Einlass zur Veranstaltung.

Die Aufregung stieg und auch die Freude, endlich da zu sein. Man kam mit den anderen Vereinen ins Gepräch, wurde auch oft angesprochen vor allem auf den Spendenmarathon. Kathrin Müller-Hohenstein, die durch die Veranstaltung führte, sagte kurz Hallo und schon erklang die Melodie der Begrüßung.

Alle Vereine , die im Saal waren- pro Bundesland ein Verein- bekamen auf jeden Fall einen kleinen goldenen Stern des Sports. Jetzt ging es darum, wer von diesen Besten den großen Stern des Sports gewinnen würde. Dazu reichte es für uns leider nicht.

Aber die Freude, bei über 85 000 Sportvereinen mit 29 Millionen Mitgliedern in Deutschland, unter den 16 „gesehendsten“ zu sein, war viel viel größer.

Es wurden noch einige Fotos gemacht und dann ging es auch schon wieder auf den Heimweg.

Nach einer schneereichen Fahrt kamen alle wieder gut nach Hause.

Großer Dank geht raus an Gertrud Gahbauer, die – unterstützt von Susanne Höglinger-Winter- die Bewerbung des RSC Tittling beim Stern des Sports eingereicht hat.

Danke auch an Herbert Beinbauer, Günther Schwarzkopf, Susanne Höglinger-Winter und Wolfgang Behringer für die Organisation der Fahrt!

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