Rennradtour zum Wolfgangsee/ Postalm

An einem Feiertag wie Maria Himmelfahrt in aller HerrgottsfrĂŒhe 😮aufzustehen, ist bestimmt nicht jedermanns Sache.
Aber die Vorfreude auf die von Christine und Stefan Dichtl ins Leben gerufene und zusammen mit Bertl Höller und Christiane Höfl super organisierte RennradtourđŸšŽđŸ»â€â™€ïžđŸšŽđŸ»đŸšŽđŸ»â€â™‚ïž von Tittling zur Postalm ( bei Strobl am Wolfgangsee) machte es definitiv leichter.
Punkt 6 Uhr startete der Pulk aus 17 Rennradfahrern und 5 ! Rennradfahrerinnen! in Tittling auf die gut 160km lange Ausfahrt.

Schnell war Passau erreicht und ĂŒber die Höhen bei Engertsham flog das kompakte Gruppetto nur so dahin.
Pocking, Obernberg am Inn und schon gings rein ins Österreichische.


Tourguide Huber Manni und Co Weinberger Barni schlugen ein fĂŒr alle passendes Tempo an und so bekam nie einer ein Problem damit. Die Auswahl der Route ebenso hervorragend. Keine zu steilen Anstiege und meist bewegten sich die Tittlinger Radler im schattenspendenden GelĂ€uf 🌳 und abseits verkehrsreicher Straßen.

 

Am Irrsee Gott-sei-Dank die erste Rast mit Verpflegung. Christiane Höfl, die treue Seele des Vereins, fuhr allerhand Kulinarisches und FlĂŒssiges dem Tross hinterher und die StĂ€rkung bei mittlerweile ĂŒber 30°C tat jedem ausgesprochen gut.



Am Mondsee und am Wolfgangsee war mĂ€chtig Betrieb. Auto um 🚙 , Camper an Camper🚐, UrlauberđŸïž, Erholungsuchende und und und …
Egal ob auf dem Radweg oder auf der Straße: „Einer-Reihe“ war angesagt.

Als schier endlose Schlange bewegte sich der RSC-Tross in einheitlichem Dress nach Strobl, wo eine zweite Verpflegung bei jetzt weit ĂŒber 30°C dankend angenommen wurde.

Nun wartete das Highlight der Tour. Die Mautstraße zur Postalm hochđŸš”đŸ»â€â™€ïž. Anfangs zeigte sich der Anstieg noch etwas verhalten, dann immer steiler werdend, ewig dauernd und am Ende baumfrei und deswegen brutal heiĂŸâ˜€ïžâ˜€ïž.


Das hinterließ Spuren und dank Christiane im Auto mit Radtransport hatte man die Möglichkeit, vorzeitig die Tour zu beenden.

In der „Alten PostalmhĂŒtte“ war dann GemĂŒtlichkeit angesagt. Bertl musizierte mit dem HĂŒttenwirt und die RSC-ler schunkelten und sangen gekonnt mit.

FĂŒr die Heimfahrt standen die am Vortag von Christine, Susanne, Bertl und Stefan platzierten Sprinter bereit.
Selbst der einsetzende Regen tat der grandiosen Stimmung keinen Abbruch mehr.

(Rudi Helmö)

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