21. April Dreiburgenlandmarathon in Thurmansbang

Da RSC Laufprofessor Prager Franz arbeitstechnisch abkömmlich war, mussten die Youngster Simon und Herbert die Fahnen des RSC beim Laufevent in Thurmansbang hoch halten.

Schwierig, denn Simon monierte argen Trainingsrückstand und Herbert hatte arbeitsbedingt einige Tage im weit entfernten Texas zu tun. Ist eh unglaublich, dass man nach anstrengendem Arbeitseinsatz und ermüdendem Rückflug sofort wieder die Laufschuhe schnürt und bei hochsommerlichen Temperaturen einen Halbmarathon absolviert. Nicht ausgeruht und den Jetlag im Nacken!

Aller Widrigkeiten zum Trotz, das Abschneiden der Beiden beim stark besetzten Laufmarathon im Dreiburgenland war bravourös.

Freilich waren hin und wieder die schlimmen Gedanken: „Warum tu` ich mir das Ganze eigentlich an?“ oder „das ist bestimmt mein letzter Halbmarathon“ und so weiter.

Aber diese Fiktion beruhte auf Gedankenflüge. Stressbedingt. Denn kurz nach Erreichen des Ziels waren die beiden schnell wieder frohgelaunt und glückselig. Freudestrahlend erzählten sie von Ihrem Rennen, übermittelten ihrem Zuhörer die taktische Vorgehensweise und hie und da blitzte auch schon wieder der Schelm durch.

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