15. April Rekordverdächtige Beteiligung bei der Ausfahrt nach Schärding

Da staunte der Sonni nicht schlecht: fast 20 Rennradler wollten am frühen Sonntagmorgen bei der Schärding-Tour mit dabei sein. Nicht nur Sonni freute die rege Teilnahme. Nein, auch jeder Teilnehmer war darüber glücklich und so war von Anfang an eine tolle Stimmung in der Truppe. Ja, die Freude setzte sich sogleich in pure Energie um und flott bewegte sich der Konvoi Richtung Passau. Flott, aber nicht zu schnell. Das anhaltende Geplaudere zeigte, dass für jeden genügend Luft blieb, um Konversation zu üben.

Stiller wurde es erst hinauf nach Schardenberg, wo die Messer kräftig gewetzt wurden. Von Münzkirchen hinab nach Kalling schoß die Tachonadel nur so nach oben und im guten Tempo ging es nach Schärding. Der Marktplatz in Schärding mit seinen netten Cafe und Eisdielen verwöhnt gerne mit allerlei Köstlichkeiten. Auch nach ausgiebiger Stärkung nimmt man nur schwer wieder Abschied von diesem gemütlichen Ort, aber die Zeit drängte.

Der Huber Manni ist ein immer gern gesehener Mitfahrer. Gerne hört man Ihm zu und sein Fachwissen in Bezug auf Fahrräder ist sowieso einzigartig. Zudem schlägt Manni immer eine Reisegeschwindigkeit an, bei der auch die Schwächsten kein Problem haben, mitzuhalten. Manni setzte sich ab Schärding an die Spitze und so blieb die Truppe kompakt und jeder profitierte von der Gruppendynamik.

Schwuppdiwupp tauchte Vilshofen auf und selbst die leidigen Anstiege nach Nammering oder Fürstenstein schienen diesmal weniger nervig. In Tittling zurück brachte es Werner, der eigentlich gar nicht so weit mitfahren wollte und sich den ganzen Tag wacker geschlagen hat, auf den Punkt: „Das war heute eine der schönsten Ausfahrten“.

 

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